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Darmsanierung für mehr Wohlbefinden

Eine regelmäßige Darmsanierung durch eine Darmreinigung sollte öfter Bestandteil des täglichen Lebens sein. Wer verfügt heute noch über einen intakten Darm? Blähungen, Darmträgheit, Verstopfung, weicher Stuhl, flüssiger Stuhl, chronischer Durchfall, Dysbakterie und viele der daraus resultierenden Erkrankungen sind heute bei vielen Menschen anzutreffen. Es gibt kaum jemanden, der nicht wenigstens von einem dieser Darmprobleme betroffen ist.

Immer mehr Leidtragende suchen nach Möglichkeiten, die gesunde Darmfunktion mittels einer Darmsanierung wieder herzustellen. Die beste Möglichkeit, den Darm zu regulieren und dadurch wieder ins Gleichgewicht zu bringen, ist eine effektive Darmsanierung. Wer profitiert von der Darmsanierung?

Neben den oben beschriebenen Darmproblemen gibt es eine Vielzahl von weiteren Symptomen und Krankheitsbildern, die eine Darmsanierung angezeigt erscheinen lassen. Sowohl die Menschen, die unter bestehenden Darmproblemen leiden, als auch Menschen, die von den so genannten Zivilisationskrankheiten wie Arteriosklerose, erhöhter Cholesterinspiegel, Bluthochdruck, Übergewicht, Müdigkeit, Burn Out Syndrom, Kopfschmerzen, Osteoporose, eine erhöhte Infektanfälligkeit, chronische Rückenschmerzen, Rheuma, Gicht, Arthrose u.v.m. betroffen sind, profitieren von einer Darmsanierung.


Für jeden das passende Programm

Bei bestehenden gesundheitlichen Störungen ist es immer sinnvoll, seine Ernährung zu überprüfen. Erfahrungsgemäß ist jedoch nicht jeder Mensch sofort bereit, seine Lebens- und Ernährungsgewohnheiten umzustellen. Viele Faktoren (lange Arbeitszeiten, Kantinenessen, Geschäftsessen etc.) sprechen scheinbar gegen die Möglichkeit, eine Darmsanierung durchzuführen. Deshalb bieten wir verschiedene Programme zur Darmsanierung an, die den unterschiedlichen Ansprüchen gerecht werden und dadurch jedem Anwender eine effektive Darmsanierung ermöglichen.


Die sanfte Darmsanierung
Darmpflege durch Darmreinigung

Die Darmreinigung stellt eine wesentliche Maßnahme dar,um zur Gesundheit zurückkehren zu können. Damit auch Berufstätige von der positiven Wirkung einer Darmsanierung profitieren können, wurde ein Programm entwickelt, dass jede(r) Anwender/in problemlos in ihren/seinen Alltag integrieren kann. Fachbegriffe erklären wir in diesem Glossar >> glossar-zdg Warum Darmreinigung?

Naturvölker ernähren sich von einfacher Kost mit reichlich pflanzlichen Ballaststoffen, wenig tierischen Produkten und ohne raffinierte Kohlenhydrate. Dort kommen Darmträgheit, Divertikel (Ausstülpungen der Darmwand) und Krebserkrankungen des Darmes kaum vor. Da diese Krankheiten in den westlichen Ländern immer häufiger werden, müssen sie etwas mit unserer Lebensweise zu tun haben, vornehmlich mit der Ernährung.

Eine industrialisierte Ernährung (Fertiggerichte, Wurst, Käse, Dosengerichte, Tiefkühlkost usw.) ist überwiegend für einen kranken Darm verantwortlich. Der häufigste Fehler in unserer Ernährung ist, dass wir zuviel essen, insbesondere tierische Eiweiße, Fette und raffinierte Kohlenhydrate. Die Menschen nehmen zu wenige Ballaststoffe auf, die als "Darmbesen" für eine regelmäßige Darmentleerung sorgen könnten. Es entsteht eine so genannte Darmträgheit.

Durch eine chronische Darmträgheit kommt es zu einer schleichenden Selbstvergiftung im ganzen Körper, die nicht bewusst wahrgenommen wird. Die Schlacken und die darin enthaltenen Giftstoffe halten sich zu lange im Darm auf. Als Folge dessen wird die Darmschleimhaut gereizt, die Darmflora geschädigt und es können Divertikel entstehen. Als Divertikel werden Wandausstülpungen der Dickdarmschleimhaut bezeichnet, die sich oft entzündlich verändern und Übelkeit, Darmkrämpfe oder Durchfälle nach sich ziehen können.


Wie Schlacken und Ablagerungen im Darm entstehen

Durch die im Laufe der vielen Lebensjahre geschädigte Darmschleimhaut gelangen Ausscheidungsgifte in den Körper und belasten insbesondere die Leber erheblich. Wenn Substanzen im Körper eintreffen, die der menschliche Organismus als Gift einstuft, produziert das Verdauungssystem als erstes Schleim. Haben Sie beispielsweise in dichten Staubwolken schon einmal einen Dachboden entrümpelt? Sie erleben meistens während der Tätigkeit, dass Ihre Nase verstopft ist. Sie ist voller Schleim, der die Dachbodenstaubpartikel eingefangen, sie verpackt und zur Ausscheidung vorbereitet hat.

Derselbe natürliche Schutzmechanismus findet auch im Verdauungstrakt statt. Er soll verhindern, dass der Mensch unmittelbar nach dem Verzehr unwillkommener Stoffe an akuten Vergiftungserscheinungen zu leiden hat. Normalerweise spülen die Säfte der Bauschspeicheldrüse diese Schleimschicht in wenigen Tagen wieder ab, damit sie dann nach und nach ausgeschieden werden können.


Ungesunde Nahrung erzeugt Darmträgheit

Wenn aber zu jeder Mahlzeit, also mehrmals am Tag mit der Nahrung, solche giftigen Substanzen im Körper eintreffen, kann die Schleimschicht nicht mehr einfach abgespült werden, weil ständig neuer Schleim gebildet wird. Diese Schleimschichten verhärten mit der Zeit so extrem, dass man selbst mit einem scharfen Messer Schwierigkeiten hätte, sie zu durchtrennen - wie Versuche bei Autopsien gezeigt haben. Der Beginn der Darmträgheit.

Die verhärteten Schleim-Schichten lagern sich im gesamten Verdauungskanal - vom Magen bis hin zum Enddarm - Schicht um Schicht übereinander an. Das Gebilde wird immer dicker. Durch diesen verhärteten Darmwandüberzug wird die natürliche Beweglichkeit des Darmes ("Peristaltik") extrem eingeschränkt. Es kommt zu einer Verstopfung.


Bei Darmträgheit den Darm reinigen

Amerikanische Untersuchungen ergaben, dass Flohsamenschalen (Psyllium) in Verbindung mit Bentonit (Mineralerde vulkanischen Ursprungs) Giftstoffe binden und den an den Wänden des Dickdarms angesammelten Schleim entfernen. In Wasser aufgelöst entwickeln sich Flohsamenschalen sehr schnell zu kleinen schwammartigen Gebilden. Diese kleinen weichen Schwämme üben einen sanften Druck auf die Darmwand aus und regen die Peristaltik (Darmbewegung) erheblich an. Auf diese Weise beschleunigen sie die Passage des Darminhaltes.

Weil der Darminhalt sich nun schneller bewegen kann, hat er auch eine kürzere Kontaktzeit zur Darmwand. Schädliche Inhaltsstoffe in der Nahrung können dadurch der sehr empfindlichen Schleimhaut weniger schaden. Die in den zahlreichen Taschen und Falten des Darmes seit Jahren abgelagerte Fäkalmasse wird nach einer längeren Anwendungzeit der Produkte ebenfalls gelöst und ausgeschieden.


Darmbakterien gegen Darmträgheit

Eine sinnvolle zusätzliche Maßnahme stellt die Besiedelung mit natürlichen Darmbakteriendar. Die gesunden Darmbakterien sollten mehrmals im Jahr zugeführt werden, da sie normalerweise durch den Gebrauch von Antibiotika und durch die für den Darm schädliche Industrienahrung ständig dezimiert werden. Die "guten" Darm-Bakterien sind für den Aufbau der Darmflora und damit für ein starkes Immunsystem, für die Aufnahme der Vitamine (besonders Vitamin K), Proteine und vieler Aminosäuren, Fette, Kohlenhydrate und zur Produktion der B-Vitamine einschließlich B-12 verantwortlich.

Eine Darmreinigung lässt sich problemlos in das Alltagsleben zu integrieren. Fragen Sie uns zu den Möglichkeiten.

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Darmbelastungen

Nahezu alle chronischen Erkrankungen stehen in einem gewissen Zusammenhang mit dem Immunsystem. Dies kann sich entweder in einer generellen Immunschwäche (z.B. ständig wiederkehrende Infekte) oder aber auch in überschießenden Immunreaktionen zeigen (z.B. allergische Reaktionen). Das Immunsystem spielt deshalb bei fast allen Erkrankungen eine überragende Rolle. Was ist nun aber das Immunsystem? Es handelt sich dabei kurzgefaßt um eine Ansammlung von Abwehrzellen, die die Aufgabe haben, schädliche Substanzen vom tieferen Eindringen in den Organismus fernzuhalten und damit mögliche vitale Bedrohungen abzuwehren. Da schädliche Substanzen vorwiegend durch die Nahrung aufgenommen werden und somit möglicherweise über die Darmwand in das Blut gelangen können, befinden sich etwa 70 % der Abwehrzellen im sogenannten "Darmwandlymphatikum". Dieses Darmwandlymphatikum hat quasi eine Filterfunktion, indem es die aus dem Darm in das Blut übertretenden Schadstoffe bekämpft und somit die dann noch anschließende Entgiftungsleistung der Leber unterstützt. Kommt es nun zu einer dauerhaft chronischen Irritation des Darmwandlymphatikums, z.B. durch regelmäßige Giftzufuhr, so muß dies auf Dauer zu einer Fehlleistungen des Immunsystems und damit zur Erkrankung führen. Deshalb hat der Volksmund schon recht, wenn er sagt: "Der Tod liegt im Darm". Wegen der überaus wichtigen Bedeutung eines möglichst "streßfreien" Immunsystems ist es Aufgabe eines jeden Therapeuten, sich den Darmbelastungen des Patienten intensiv zu widmen und erforderlichenfalls auch konsequent den Darm wieder in Ordnung zu bringen. An erster Stelle stehen hier Hefepilzbelastungen, die dem Patienten in mehrfacher Hinsicht schaden: "Stehlen" wichtiger Nährstoffe, indem z.B. lebensnotwendige Vitamine und Mineralstoffe nicht ungehindert ins das Blut gelangen können, da die Darmwand massenhaft mit Pilzen besiedelt ist. Hefepilze sind Lebewesen, die sich von Zucker ernähren und auch wieder das Verdaute ausscheiden (auch der Mensch geht mal zur Toilette). Die Ausscheidungsprodukte der Hefepilze (Pilzgifte) werden nun aber direkt an der Darmwand abgesetzt und beschäftigen somit dauerhaft, i.d.R. 24 Stunden täglich, das Darmwandlymphatikum. Die für die normale Verdauungsleistung erforderlichen Darmkeime (gesunde Verdauungsbakterien) werden durch die Pilze verdrängt, so daß die aufgenommene Nahrung nicht hinreichend aufgeschlossen bzw. verwertet werden kann. Dies führt z.B. zu Gärungs- und Fäulnisprozessen im Darm, wodurch wiederum weitere Probleme entstehen können (Verdauungsstörungen, Stoffwechselstörungen etc.). Fazit: Darmbelastungen spielen eine enorm wichtige Rolle und stellen die mit Abstand schwerwiegendste Hintergrundbelastung beim Krankheitsgeschehen dar! Sofern nur der geringste Anhaltspunkt für eine Darmbelastung vorliegt, sollte laborchemisch eine Stuhlprobe untersucht werden, um eine evtl. Hefepilzbelastung und eine gestörte bakterielle Darmflora gezielt behandeln zu können.



Als Vitalcoach kann ich keine Krankheiten erkennen, diagnostizieren, lindern oder heilen! Ich gebe keine medizinischen Ratschläge. Die gegebenen Informationen sind rein informativ. Sie dürfen in keinem Fall als Behandlungshinweis oder Heilungsversprechen verstanden werden. Meine Beratung ersetzt keine ärztlich verordnete Behandlung. Im Krankheitsfalle immer zuerst den Arzt, aufsuchen!